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LADEN AN SCHNELLLADE-HUBS

Der Zubau und Betrieb von öffentlich-zugänglicher Ladeinfrastruktur umfasst auch die Bereitstellung von verschiedenen Ladeleistungen gemäß dem Bedarf verschiedener Nutzergruppen. Das sogenannte Schnellladen ermöglicht kürzere Standzeiten durch höhere Ladeleistungen – dabei setzt High Power Charging (HPC) auf bis zu 350 kW. 

Vergleichbar ist das Schnellladen mit klassischen Tankvorgängen und adressiert vor allem das punktuelle Zwischenladen auf längeren Fahrtstrecken oder – besonders relevant für städtische Nutzerinnen und Nutzer – einen Ladevorgang für Personen, die auf keinen AC-Ladepunkt (Normalladen) am Wohn- oder Arbeitsort zurückgreifen können (oder wollen).

Die aktuelle Marktentwicklung zeigt, dass der Bedarf nach öffentlich-zugänglicher Schnellladeinfrastruktur steigt. Der Trend geht klar in Richtung des Ausbaus von DC- oder HPC-Lade-Hubs mit mehreren Ladepunkten pro Standort. Ein Faktor ist allerdings in städtischen Gebieten limitiert: Die Verfügbarkeit von geeigneten, öffentlich-zugänglichen Flächen zum Aufbau größerer Lade-Hubs. Der notwendige Anschluss an das Mittelspannungsnetz sorgt zudem häufig für bauliche- und genehmigungsrechtliche Herausforderungen.

  • IHR ANSPRECHPARTNER

    Martin Sölle

    Infrastruktur / City Logistik

    (030) 46302-575
    martin.soelle@emo-berlin.de
     


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    eMO unterstützt Sie bei der Projektierung von Lade-Hubs und verzahnt interessierte gewerbliche Flächeninhaberinnen und -inhaber mit Unternehmen, die Ladeinfrastruktur anbieten. Wir geben Ihnen aus neutraler, städtischer Perspektive eine erste Markteinschätzung zu relevanten Akteurinnen und Akteuren und begleiten Sie von Beginn an im Prozess der Implementierung Ihrer Ladepunkte. Gern vernetzen wir Sie mit potenziellen Partnerninnen und Partnern und geben Ihnen einen Überblick zu aktuellen Förderprogrammen.

    Relevante Fördermöglichkeiten

    Förderrichtlinie "Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland"

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