Newsarchiv

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Zum siebten Mal hat sich die Berliner Mobilitätsszene getroffen, um über neue Ideen und Visionen zu diskutieren – von der Elektromobilität bis zur Energiewende. Passenderweise im Roten Rathaus gleich hinter der Dauerbaustelle Alexanderplatz, dort wo das böse Verkehrschaos der Hauptstadt tobt.

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Die Berliner Agentur für Elektromobilität sucht ab sofort einen studentischen Mitarbeiter (m/w/d) für Unterstützung von Projekten im Bereich Elektromobilität / intelligente Mobilität und Unterstützung von PR, Kommunikation & Events der eMO. Interessierte melden sich bitte direkt per E-Mail bei uns....

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Der Berliner Ridesharing-Dienst CleverShuttle erhöht seine Flotte auf 150 Elektroautos. Bis zum Herbst will das eMO-Clubmitglied die Aufstockung vollenden und damit Gebiete stärken, in denen der Nahverkehr weniger gut ausgebaut ist. Der Berliner Senat hat die Betriebsgenehmigung ausgestellt.

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In Berlin gibt es einen neuen Car-Sharing-Anbieter. Das luxemburger Unternehmen Oply startet mit 200 Fahrzeugen in der Stadt. Besonders macht das neue Konzept die Kombination: Fahrzeuge sind sogenannten Nachbarschaften zugeordnet und müssen dort am Ende der Mietzeit wieder abgestellt werden.

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Zum bevorstehenden Start der eScooter-Saison 2019 präsentiert der Sharingservice COUP seinen Nutzern gleich mehrere Weiterentwicklungen und Neuerungen. Insgesamt 500 neue eScooter werden zusätzlich auf den Straßen in Berlin fahren – und damit 40 Prozent mehr Fahrzeuge als zuvor.

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Berlin wird in den kommenden Jahren massiv in den öffentlichen Nahverkehr investieren. Neue Linien, Elektrobusse und engere Takte sollen die Verkehrswende in der Stadt voranbringen. Im neuen Nahverkehrsplan der Senatsverkehrsverwaltung wurden kurz- und langfristige Maßnahmen bis 2035 beschlossen.

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Die Berliner Verkehrsbetriebe führen eine neue Buslinie in Berlins östlicher Innenstadt ein. Diese Linie 300 wird komplett mit E-Bussen zwischen Philharmonie und dem U-Bahnhof Schlesisches Tor unterwegs sein. Zudem werden aufgrund hoher Verkehrsbelastungen zahlreiche Linienführungen geändert.

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Wie Kommunen für bessere Mobilität und mehr Lebensqualität sorgen können zeigt eine neue Studie der Agora Verkehrswende. Parkraumbewirtschaftung kann ein zentraler Hebel sein, um städtische Verkehrsprobleme zu entschärfen. Der Leitfaden gibt Auskunft über die richtige Umsetzung.

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Der CarSharing-Markt in Deutschland ist auch Anfang 2019 gewachsen. Die Zahl der Kunden stieg im letzten Jahr um 350.000 auf 2,46 Millionen Kunden. Das stationsbasierte Angebot verzeichnete ein Wachstum von 21,5 %, free-floating CarsSharing von 14,9 %. Der Elektro-Anteil blieb weiterhin hoch.

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In der Hamburger Morgenpost agitiert ein Professor gegen das E-Auto. Dabei beruhen seine Argumente auf weit verbreiteten Vorurteilen und größtenteils falschen Behauptungen. Was sagen die Fakten und welche guten Ansätze für eine Verkehrswende werden dennoch aufgezeigt? Hier folgt die Klarstellung.

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BVG und Verkehrssenat wollen den Umstieg vom Auto auf den ÖPNV beschleunigen. Die vorgestellte App "Jelbi" soll dafür die verschiedenen Verkehrsanbieter Berlins integrieren. Zeitgleich entstehen auf Grundstücken der Gewobag in Berlin erste Mobilitäts-Hubs. Start des neuen Angebots ist ab Sommer.

 

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In den Stadtteilen Mahlsdorf und Kaulsdorf könnten in naher Zukunft autonome Fahrzeuge unterwegs sein, dies zeigt eine von der eMO in Auftrag gegebene Studie. Einsatzbereiche wären Lieferdienste und die Stadtreinigung. Die neue Technik macht Arbeitsprozesse zeiteffizienter und umweltfreundlicher.

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Autofahren in Städten kostet Zeit, besonders in der Hauptstadt. Nirgendwo sonst verschwenden Menschen deutschlandweit mehr Zeit im dichten Verkehr und Stau als in Berlin. Im Schnitt verlor jeder Berliner Autofahrer 154 Stunden pro Jahr. Zeit die nutzbar wäre, würde man auf Alternativen umsteigen.

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Laut einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag von smart gibt es eine hohe Bereitschaft in Deutschland auf innovative Mobilitätsformen umzusteigen. Ein Großteil der Befragten wünsche sich eine umweltfreundliche Form der Fortbewegung, die das 'Wir' in den Vordergrund rücke, so smart Leiterin Adt.

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Ein Berliner Konsortium startet das EU-Förderprojekt MEISTER. Pilotprojekt mit integriertem E-Carsharing ist das landeseigenes Wohnungsbauprojekt "WATERKANT Berlin" in Spandau. Ziel ist es, mit intelligenter Ladeinfrastruktur Kosten zu senken und den Zugang zu Ladepunkten zu erleichtern.