Newsarchiv

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Eine neue Studie der BloombergNEF bestätigt abermals, dass E-Autos besser für die Umwelt sind, als konventionelle Verbrenner, sogar wenn der Strom aus Kohle gewonnen werden würde. Durch Nutzung erneuerbarer Energien und der steigenden Effizienz wird die Bilanz in Zukunft weiter gestärkt.

© The Drivery

Der Innovationsclub und neue eMO-Partner Drivery kooperiert künftig mit dem MotionLab.Berlin. Im Fokus steht die Entwicklung von neuen Produkten und Services im Mobilitätsbereich. Beim kommenden Kick-Off-Meeting wird des erste gemeinsame Projekt vorgestellt: Der erste echte E-Lorean!

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Im Rahmen eines Entwicklungsprojekts zur vernetzten Mobilität ist die BVG auf der Suche nach Unternehmen, die ihre Mobilitätsangebote in Berlin bereitstellen. Gemeinsam soll die Vernetzung der jeweiligen Mobilitätsangebote mit dem ÖPNV innerhalb des Projekts bis Ende 2021 getestet werden.

© Toyota Deutschland GmbH

Toyota lädt Start-ups aus der ganzen Welt zur Mobility Unlimited Challenge am 09.-10- April ein. Bewerbungen von Projekten zur urbanen Mobilität im MVP-Stadium können bis zum 11. März eingereicht werden. Die innovativste Idee wird in Berlin-Brandenburg getestet und erhält ein Preisgeld.

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Das Recycling von Fahrzeugbatterien nimmt einen zentralen Bestandteil der Elektromobilität ein. In jeder Batterie stecken wertvolle Rohstoffe. Für den Aufbau eines geschlossenen Recyclingkreislaufs werden Know-How und Fachleute gebraucht. Die Mindestrecyclingquote könnte in Zukunft noch ansteigen.

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Das Reiner Lemoine Institut (RLI) untersucht das Potenzial für private- und halböffentliche Ladeinfrastruktur in Berlin. Es analysiert, wie sich zukünftige Ladebedarfe über die Stadt verteilen werden, um Faktoren zu identifizieren, die den Ausbau aktuell hemmen. Die eMO koordiniert die Maßnahmen.

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Im Rahmen des Projekts "Smart City" will die Deutsche Bahn den S-Bahnhof Charlottenburg umgestalten und "zu einem zentralen Anziehungspunkt für Reisende und Anwohner im Ortsteil weiterentwickeln". Anwohner haben nun die Möglichkeit mit ihren Ideen und Wünschen selber mitzuwirken.

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Im Rahmen des "Sofortprogramms Saubere Luft 2017 bis 2020" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden ab 2019 bis zu 1.000 neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge im öffentlichen Raum und 600 weitere in privaten Bereichen installiert, um so zur Reduktion der Stickoxidwerte beizutragen.

Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas, heißt es. Für die diesjährige weltgrößte Elektronikschau CES ist zu hoffen, dass das nicht stimmt. Mit elektrischen, autonomen Shuttles geht es für die Besucher über das Gelände. Die eMO ist mit einem Stand vor Ort und berichtet.

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Der Automobilhersteller will mit der Gründung seine Elektrooffensive unterstützen und die E-Mobilität von der Nische in den Mainstream bringen. Dazu sollen Stromtarife, Ladeboxen und Ladesäulen auf Supermarktparkplätzen Teil des neuen Angebots sein. Elli hat seinen Hauptsitz in Berlin.

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Strengere umweltverträgliche Kriterien bei der Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen mit bestem Energiestandard sollen vier Prozent der Stadtausgaben sparen. Zugleich sollen die Fuhrparks sukzessive auf emissionsarme Fahrzeuge umgestellt werden. Das Motto: nachhaltig, ökologisch, sparsam.

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Von Februar bis August werden die kürzlich von den Berliner Verkehrsbetrieben georderten neuen Elektrobusse in Betrieb gehen. Ein Erster dieser neuen Busse wurde nun bereits vorgestellt, ausgestattet unter anderem mit USB-Anschlüssen und WLAN. Bis 2030 sollen in Berlin ausschließlich E-Busse fahren.

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Berlin ist bereit für den angekündigten E-Mobilitätsboom in diesem Jahr. Gut 80 Prozent der Betriebe der Region sieht die Kfz-Innung als "gut gerüstet" für die Elektromobilität, egal ob Feuerwehr, Fahrschulen oder Werkstätten. Fazit: Das Elektromobilitätsjahr 2019 kann loslegen, die Spannung steigt!

© Virta Global

Der finnische Ladeinfrastruktur-Dienstleister und Backend-Betreiber Virta darf sich über frisches Kapital durch eine Beteiligung des Energiekonzerns E.ON freuen. Virta möchte somit sein internationales Wachstum beschleunigen und seine Position auf dem europäischen Markt stärken.

© Car2Go/DriveNow

Auch das US-Kartellamt ist mit der Fusion der beiden Carsharinganbieter Car2Go und DriveNow einverstanden: Damit steht dem Joint Venture von Daimler und BMW mit Standort Berlin nichts mehr im Weg. Details zu den Diensten, die zusammengeführt werden sollen, gibt es auf der Website von Daimler.