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Die in Berlin für den Tourismus eingesetzten Sightseeing-Doppedeckerbusse sollen ab 2019 systematisch von Diesel- auf Elektroantrieb umgestellt werden. Die Umrüstung der veralteten Busse erfolgt in einem Werk in Brandenburg. Auch der eMO-Partner IAV ist an dem Projekt beteiligt.

Die Forschungsinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sucht Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um die Mobilität 4.0. Noch bis Herbst können in drei Kategorien Förderanträge eingereicht werden. Der Fokus liegt erneut auf der Förderung von Startups.

Die internationalen Netzwerke The Climate Group und C40 Cities, dem auch Berlin angehört, habe die "Zero Emission Vehicle Challenge" gestartet. Darin fordern weltweit führende Städte und Unternehmen unter anderem ein Ausstiegsdatum für Verbrenner und bis 2025 Mindestanzahlen an E-Fahrzeugen.

Es ist eine wahrer Siegeszug neuer, intelligenter Mobilität in Berlin. Elektroroller sind sauber, leise und schnell. Zwei Unternehmen vermieten in der Hauptstadt momentan die elektrischen Scooter. Und der Markt wächst immer weiter, während der Absatz konventionell angetriebener Zweiräder zurückgeht.

Im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE) hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ein rein elektrisches Nutzfahrzeug der Klasse N1 sowie eine Schnellladesäule auf dem Gelände der Kfz-Innung Berlin gefördert und feierlich übergeben.

 

Die Herausforderung der nachhaltigen Mobilität und des digitalen Wandels für europäische Ballungsräume: Erste deutsch-italienische Konferenz über Smart Cities in der Italienischen Botschaft in Deutschland. Die eMO ist dabei gewesen.

Das autonome Fahren in Berlin nimmt Gestalt an. Mit SAFARI testet das Land Berlin zusammen mit seinen Partnern auf dem "Digitalen Testfeld Stadtverkehr" in Reinickendorf Grenzen der Sensorik-Leistungsfähigkeit automatisierter, autonomer Fahrzeuge. Ziel: Leitmarkt werden und Regelbetrieb einleiten.

Wie kann man gewerbliche Flotten mit elektrischen Nutzfahrzeugen wirtschaftlich effizient betreiben, ohne das Stromnetz zu überlasten? Das und noch viel mehr erforscht das IKT EM III-Projekt "eMobility-Scout" mit Pilotflotten bei den Berliner Verkehrsbetrieben und am Flughafen Stuttgart.

TX heißt es und soll die Straßen der Hauptstadt erobern. Jedenfalls wenn es nach seinem Hersteller dem britischen Unternehmen London EV Company (LEVC) geht. Das im traditionellen Look des London Cab daherkommende elektrische Taxi mit 6 Sitzen.

Selbst bei einem Anteil von 250.000 Elektroautos rechnet die Stromnetz Berlin GmbH nicht mit größeren Problemen der Stromversorgung in der Hauptstadt. Im Tagesspiegel rechnet Stromnetz-Chef Schäfer vor, warum das so ist.

Die White Octopus GmbH ist eine Strategie- und Designberatung aus Berlin und sucht im Rahmen eines Forschungsprojektes besonders außergewöhnliches Mobilitätsverhalten. Alle bei denen die alltägliche Mobilität von der Norm abweicht sind hier genau richtig. Gesucht wird das Besondere.

Noch bis 15. Juli 2018 können sich Studieneinsteiger für den Studiengang Elektromobilität an der Beuth Hochschule bewerben. Der brandneue Studiengang wird dieses Wintersemester erstmals angeboten und umfasst sieben Fachsemester sowie einen Abschluss in Bachelor of Engineering.

Am 21. Juli findet zum zweiten Mal die Berliner eMobility Parade statt. Ziel ist es mehr Aufmerksamkeit für elektrische Alternativen in der urbanen Mobilität zu schaffen. Start ist um 13:00 Uhr am Zoologischen Garten, enden wird die Parade am Mauerpark. Auch CleverShuttle ist mit dabei.

Effizienz im Frachtverkehr ist eines der zentralen Themen des Weltkongresses für Intelligente Verkehrssysteme (ITS). Organisator ist das europäische Netzwerk ERTICO, bei dem auch die eMO Mitglied ist. In loser Folge stellt ERTICO fünf Themen aus diesem Bereich vor.

Im Politikmonitoring (monitoring.tagesspiegel.de) des Berliner Tagesspiegels hat eMO-Leiter Gernot Lobenberg Farbe bekannt, z.B. wie er normalerweise unterwegs ist, welches Verkehrszeichen er abschaffen würde und was er vom autonomen Fahren hält.

 

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Jörg Welke
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