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Future Mobility Week Berlin 2018

14.02.2018 Um die Bedeutung der Hauptstadt als Labor für innovative Mobilitätslösungen angemessen zu würdigen, haben die eMO, der Tagesspiegel und der Forschungscampus Mobility2Grid unter der Dachmarke "Future Mobility Week" ihre diesjährigen Konferenzen zum Thema Mobilität in eine gemeinsame Woche gelegt.

Berlin, 14. Februar 2014: Berlin wird zum Zentrum der Mobilität der Zukunft. Um die Bedeutung der Hauptstadt als Labor für innovative Mobilitätslösungen angemessen zu würdigen, haben der Tagesspiegel, die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO und der Forschungscampus Mobility2Grid unter der Dachmarke "Future Mobility Week" ihre diesjährigen Konferenzen zum Thema Mobilität in eine gemeinsame Woche gelegt.

Vom 8. bis zum 12. April 2018 dreht sich auf dem Schöneberger EUREF-Campus alles um die Themen Vernetzung, autonomes Fahren, Mobility-as-a-service, Sharing und natürlich um Elektromobilität.

Den Auftakt macht der Future Mobility Summit des Tagesspiegels am Montag und Dienstag (9. und 10. April) der Future Mobility Week. Der Future Mobiliy Summit setzt den seit sieben Jahren erfolgreichen eMobility-Summit des Tagesspiegels in erweiterter Form fort. Er bringt die Mobilitätsentscheider aus Wirtschaft, Politik und Kommunen zusammen, zeigt State-of-the-Art-Technologien, lädt zur Testfahrt und adressiert die zentralen Fragen der Umsetzung. Sprecher sind unter anderem Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG, Dr. Martin Brudermüller, stellv. Vorstandsvorsitzender und CTO der BASF, Prof. Dr. Henning Kagermann, Vorsitzender der Nationalen Plattform für Elektromobilität, Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund.

Am Mittwoch (11. April) wird die sechste Hauptstadtkonferenz Elektromobilität der eMO Projekte und Akteure aus dem Berliner Netzwerk zu Wort kommen lassen. Schwerpunkt der Konferenz ist wie in den vergangenen Jahren intelligente Mobilität aus und für Berlin. Mit dabei u.a. DB-Vorstand Huber, die Verkehrssenatorin Regine Günther und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. Pecha Kuchas, eine Fishbowl und die Reflexionen eines Improtheaters versprechen ein abwechslungsreiches Konferenzprogramm.

Um die Frage der Integration von Energie und Mobilität geht es bei der Konferenz Lab2Reality des Forschungscampus Mobility2Grid am Donnerstag. In dem Projekt erforschen Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, wie die Versorgung mit Strom, Wärme und Verkehr bezahlbar, sicher und erneuerbar funktionieren kann. Mit wissenschaftlichen Vorträgen, einer internationalen Podiumsdiskussion zu Erfahrungen mit einer zusammengedachten Energie- und Verkehrswende und Fach-Workshops geht es auf der Konferenz darum, der Umsetzung dieser Ziele ein Stück näher zu kommen. Zudem wird die weltweit erste bidirektionale Elektrobus-Ladestation in Betrieb genommen.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Veranstaltungswebsite unter: www.futuremobilityweek.de

Der EUREF-Campus rund um den historischen Gasometer, unweit des S-Bahnhof Schöneberg gelegen, ist seit zehn Jahren der Ort in Berlin, an dem junge Unternehmen aber auch etablierte Player und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Energie, Nachhaltigkeit und Mobilität ernst machen mit Energie- und Verkehrswende. Bereits 2014 hat der Campus die Klimaziele der Bundesregierung erreicht.

Über die eMO: Die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO ist die zentrale Anlaufstelle für intelligente Mobilität in der deutschen Hauptstadtregion. eMO bündelt die Kompetenzen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, vernetzt die Akteure und unterstützt die Entwicklung, Durchführung und Vermarktung regionaler, nationaler und internationaler Innovationsprojekte im Bereich intelligenter Mobilität.

Sie verfolgt bei ihren Aktivitäten den so genannten CASES-Ansatz: connected, automated, shared, electric, sustainable. Dabei werden, über die Elektrifizierung des Antriebstrangs von Fahrzeugen hinaus, die Chancen  technologischer, sozialer und ökologischer Innovationen genutzt. Damit wird Mobilität sicherer, sauberer und nachhaltiger und trägt zur höheren Lebensqualität der Menschen bei.