Die Schaufenster stellen sich zur Schau. Rede und Antwort der Schaufenster Elektromobilität auf der eCarTec in München

15.10.2013 Berlin: Das Internationale Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg präsentiert sich gemeinsam mit den Schaufenstern Bayern-Sachsen, Baden-Württemberg und Niedersachsen auf der eCarTec, der 5. Internationalen Leitmesse für Elektromobilität & Hybrid, in München. Neben der Vorstellung einzelner Projekte werden auch erste Ergebnisse des Schaufenster-Programms in einer Podiumsdiskussion am Eröffnungstag im eCarTec-Forum diskutiert.

"Schon heute werden die Erfolge der Schaufensterprojekte im Straßenbild zunehmend sichtbar. Beispielsweise fährt die Berliner Stadtreinigung neuerdings mit einem eigens umgebauten Elektro-Abfallentsorgungsfahrzeug. Die Hauptstadt ist ein europäisches Praxislabor von dem viele Firmen entlang der Wertschöpfungskette Elektromobilität profitieren", erklärt Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO. "30 Kernprojekte des Internationalen Schaufensters Elektromobilität Berlin-Brandenburg machen mit ihren Schwerpunkten ‚Fahren, Laden, Speichern und Vernetzen‘ die Zukunftstechnologie für Bürger und Besucher erfahrbar."
 
Auf erste Ergebnisse und Ziele der vier vom Bund geförderten Schaufenster Elektromobilität geht eine am 15. Oktober stattfindende Podiumsdiskussion im eCarTec-Forum, Halle A6 (338), ein. Von 15 Uhr bis 15.40 Uhr werden die Leiter der vier Schaufenster - Gernot Lobenberg (Berlin-Brandenburg), Dr. Wolfgang Fischer (Baden-Württemberg), Dr. Johann Schwenk (Bayern-Sachsen), Cathleen Klötzing (Bayern-Sachsen) und Kai Florysiak (Niedersachsen)  - über ihre Projekte und deren Wirkung auf die Mobilität im Alltag berichten. Karlhorst Klotz, Chefredakteur der Fachzeitschrift Mobility 2.0, moderiert die Veranstaltung.

Hintergrundinformationen:
Die Bundesregierung hat im April 2012 vier Regionen in Deutschland als "Schaufenster Elektromobilität" ausgewählt und fördert hier auf Beschluss des Deutschen Bundestags die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben. Insgesamt stellt der Bund für das Schaufensterprogramm Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro bereit. In den groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt.