Newsarchiv

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Bei einem internationalen Vergleich erlangte Berlin für die Geschwindigkeit im öffentlichen Verkehrsnetz den ersten Platz. Auch im Hinblick auf die Erreichbarkeit schnitt Berlin gut ab und erreichte Platz fünf.

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Neue Studien zeigen, dass E-Tretroller unter Berücksichtigung der erzeugten Emissionen beim Herstellen, Laden, Transportieren, Einsammeln und Entsorgen weniger nachhaltig sind als ihre elektrischen Alternativen.

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Eine aktuelle Studie von Agora Energiewende zeigt, dass durch das Vermeiden einer Netzüberlastung beim Landen von Elektroautos der Preis des Stromnetzausbaus nicht stärker steigen wird als in der Vergangenheit.

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Erstmals ist ein hochautomatisierter Kleinbus im fließenden Verkehr einer deutschen Großstadt unterwegs. Das selbstfahrende Fahrzeug verkehrt auf einer eigenen Linie. Zum Betriebsstart gab es eine Feierstunde.

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Eine neue App der Berliner Energieagentur bietet die Möglichkeit sich vor der eigenen Haustür über intelligente Lösungen im Stadtbild zu informieren. Die Berliner Projektlandkarte zeigt alle Standorte in der Stadt.

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Die Potsdamer Stadtverordneten- versammlung hat den Klimanotstand ausgerufen. Damit gelten ab jetzt verschärfte Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz in der Stadt. Konkrete weitere Schritte werden geprüft.

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Umfrage des ibbf zu Themen der E-Mobilität in Arbeits- und Lernprozessen, zum Qualifizierungsbedarf, digitalen Vernetzungsthemen sowie möglichen Kooperationsformen bei der Erstellung und Nutzung digitaler Lernangebote.

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Innerhalb des letzten Jahres konnte die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte von 13.500 auf 20.650 gesteigert werden. Dies entspricht einem Anstieg von über 50 Prozent. Drei Viertel davon sind in Hand der Energiewirtschaft.

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Das Potsdamer Smart Mobility-Start-up und eMO-Club-Mitglied unterstützt Mobilitätsdienstleister dabei, Bewegungsdaten sinnvoll zu verwerten. Die Technologie ermöglicht es Mobilitätsdaten in Echtzeit zu sammeln.

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Der In-Car-Delivery-Service "Chark" des Stuttgarter Automobilherstellers Daimler kommt nach Berlin. Online Bestellungen können direkt ins parkende Auto geliefert werden. Der Service wurde bereits in Stuttgart getestet.

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Künftig sind die Ladesäulen auch im Rahmen des Berliners Modell nutzbar. Dazu ist eine Umrüstung erforderlich, unter Anderem ein Zugang mittels RFID-Leser, die bereits in Gange ist.

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Resultierend aus einem Krisengespräch wurden zwei Parkverbotszonen in Mitte eingerichtet. Die Anbieter haben sich verpflichtet, das Abstellen technisch zu blockieren. Dies soll auch auf Gehwege ausgeweitet werden.

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Das markenunabhängige Ladenetz des Joint Venture Charge4Europe soll mit 100.000 Ladepunkten konsequent zum größten in Europa ausgebaut werden.

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Der Energieversorger Innogy hat Pilotprojekte zum Laden von Elektrofahrzeugen an Straßenlaternen mit einer Leistung von 22 kW in Bochum und Essen gestartet. Auch in Berlin werden ähnliche Projekte verfolgt.

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Bis zum Jahresende möchte GreenPack 30 bis 50 Swobbee Sharing Points in Berlin produzieren. An diesen können Nutzende von leichten E-Fahrzeugen jederzeit einen leeren Akku gegen einen vollgeladenen eintauschen.