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In Berlin gibt es weniger Ladesäulen als vom Senat versprochen, u.a. aufgrund der komplizierten Genehmigungsverfahren. Trotzdem muss niemand fürchten, dass er keinen Strom fürs Auto bekommt. Gemessen an der Zahl der Elektroautos gibt es nicht zu wenige, sondern zu viele Ladesäulen.

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29.08.2017 | News International

ParkHere-Sensoren in der Schweiz

Die Stadtpolizei Sankt Gallen erprobt im Rahmen eines Pilotprojekts zur Verkehrslenkung im öffentlichen Raum zusammen mit eMO-Clubmitglied ParkHere GmbH Parksensoren. Die Smart Parking-Lösungen des Startups stellen Echtzeitinformationen über die Verfügbarkeit von Parkplätzen bereit.

© BPWT | Lässig

Hersteller und Importeure werden den Anteil emissionsfreier Fahrzeuge signifikant erhöhen müssen. "Nach allem, was wir wissen, wird der Quotenvorschlag im Rahmen der CO2-Grenzwertregulierung eingebracht – mit entsprechenden Sanktionsmechanismen," so Staatssekretär Flasbarth vom BMUB.

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eMO-Clubmitglied emmy geht mit seinem Leihsystem nun unter dem Label eddy in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen an den Start. Im Rahmen der Kooperation mit den Stadtwerken Düsseldorf stehen ab sofort 100 E-Scooter bereit.

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Das Schiff namens ‘Orca ten Broke’ wird als schwimmende Tagungslounge emissionsfrei auf den Binnengewässern der Hauptstadtregion verkehren. Neben einer Photovoltaik-Anlage auf dem absenkbaren Sonnendach und kapazitätsstarken Batterien, ist es mit einem HVO-Diesel-Generator ausgerüstet.

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Der Berliner Senat will Unternehmen bei der Errichtung von Ladesäulen unterstützen, um mehr Elektroautos auf die Straße zu bringen. So könnten beispielsweise Handwerks- oder Taxibetriebe geförderte Ladesäulen erhalten.

© Reiner Lemoine Institut gGmbH

Das eMO-Clubmitglied, das Reiner-Lemoine-Institut (RLI), ermittelt über den Lade-Bedarf in Brandenburg. Laut der Studie sind mindestens 300 zusätzliche Normal- und 132 Schnellladepunkte notwendig. Ein Anschlussprojekt mit Nutzungskonzepten und Verteilung der Ladeinfrastruktur folgt.

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be.ENERGISED, die cloud-basierte Softwarelösung für alle Anwendungsfälle im Bereich Elektromobilität, bietet nun die Anbindung an das internationale intercharge-Netzwerk sowohl für CPO als auch für EMP ohne zusätzliche Grundgebühren an. Bereits seit 3 Jahren besteht die Kooperation mit Hubject.

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Was können fahrerlose Kleinbusse im Stadtverkehr leisten? Ab dem nächsten Frühjahr soll ein Pilotprojekt in Berlin Antworten darauf geben. Auf zwei großen Klinik-Arealen werden vier Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf drei Routen unterwegs sein - maximal mit Tempo 20 und Platz für 15 Fahrgäste.

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Seit Anfang Mai ist das Elektrofahrzeug von Orten Fahrzeugbau in Berlin unterwegs. Mit einer Batterieladung kommt der umgebaute ET 35 M rund 200 km weit. In Alt-Moabit befördert die PIN Services AG mit dem aufgelasteten ehemaligen 3,5-Tonner Nutzlasten bis zu 1.000 kg.

© BPWT | Lässig

Berlin hat zu wenige Elektroautos. Für den Mobilitätsforscher Andreas Knie ist die Schlussfolgerung klar: Die bisherigen Anreize reichen nicht. Sein Vorschlag: Wer ein Privatauto mit Verbrennungsmotor abschafft und dafür ein Elektroauto kauft, darf gegen Geld Fahrgäste befördern.

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Noch machen Diesel-Busse den größten Anteil aus, obwohl alternative Antriebe erhebliche Vorteile versprechen. Dazu hat die EU-Kommission die Clean-Bus-Deployment-Initiative ins Leben gerufen. Ein dreiteiliger Ansatz soll dazu beitragen, die europäischen Busflotten nachhaltig umzustellen.

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Zwei Wochen lang testete die BVG ein weiteres Busmodell mit Elektroantrieb. Das von der Firma Ziehl-Abegg zur Verfügung gestellte Vorführfahrzeug wurde zusätzlich zum regulären Fahrplan auf der Linie 204, zwischen Zoologischer Garten und Bahnhof Südkreuz, eingesetzt.

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An der Straße des 17. Juni beginnt der Test mit dem Aufbau des lokalen Funknetzes aus sogenannten Road Side Units. Im Interview mit Projektleiter Sahin Albayrak von der TU Berlin wird die Vision deutlich, die hinter dem urbanen Testfeld steht.

© Alice Lerch

Die Straße des 17. Juni wird ein Testfeld für autonomes Fahren. Im Berliner Tiergarten werden bald die ersten Sensoren dafür installiert, das Projektteam von DIGINET-PS war unterwegs, um die Strecke zu erkunden.

 

Pressekontakt

Jörg Welke
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