Newsarchiv

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Der Wettbewerb ist mit insgesamt bis zu 30.000 Euro Preisgeld dotiert und soll die Nutzung von Open Data aus dem Projekt Smart City Berlin – Ernst-Reuter-Platz durch Studentinnen und Studenten als auch Startups aus Berlin ermöglichen. Ende der Einreichfrist ist der 17.12.2017.

© Distribut(e)

Von Dezember 2017 bis Ende 2018 werden in neun Urban Labs innovative Ideen für lokale Kiezlieferketten mit e-Lastenfahrrädern entwickelt. Sie wohnen oder arbeiten im Klausenerplatz-Kiez oder auf der Mierendorff-Insel in Berlin? Dann beteiligen Sie sich im Kooperationsprojekt Distribut(e)!

© BPWT

Seit November 2016 befindet sich auf dem EUREF-Gelände das erste öffentlich zugängliche Testfeld für hochautomatisierte Shuttles in Deutschland. Nun kann die Pilotierung komplexerer Use Cases beginnen, die den Weg zur integrierten

urbanen Mobilität der Zukunft weiter ebnen helfen.

© BPWT

Deutschland gilt in den USA als Vorreiter der Elektromobilität. Vom E-Auto über Motorräder, Scooter, Fahrräder und Busse mit elektrischen Antrieben ist alles dabei. Auf dem EUREF-Campus befindet sich mit den zahlreichen Startups, Car Tech und Industriegiganten ein bedeutsames Zentrum der Bewegung.

© BPWT

Bis 2020 sollte es in Deutschland eigentlich 1 Mio. Elektroautos geben, doch bisher fahren lediglich rund 50.000 solcher Fahrzeuge. Damit sich die Elektromobilität schneller durchsetzt, spricht sich Gernot Lobenberg für eine umfassende Aufklärungskampagne aus, die den Bürgern die Zweifel nimmt.

© BVG | Oliver Lang
16.10.2017 | News

BVG ersetzt Dieselbusse

Die Berliner Verkehrsbetriebe werden etwa 70 Busse austauschen, deren Dieselmotoren nur die Abgasnorm Euro 3 erfüllen. Die neuen Busse sollen für drei bis vier Jahre gemietet werden, damit später auf Elektrobusse umgestiegen werden kann. Andere Modelle werden umgerüstet.

© DVG | myBUS

Weltpremiere in Duisburg - "myBUS" bietet städtischen Nahverkehr von Tür zu Tür. Die Technologie von eMO-Clubmitglied door2door macht es möglich. Langfristig können solche Projekte das Verkehrsaufkommen in Städten spürbar verringern.

© Coup

In Zukunft wird mit Daten das Geld verdient und nicht vorrangig mit dem Produkt. Vernetzte Mobilitätsdienstleistungen sind so auch für Bosch ein attraktives Wachstumsfeld. In Berlin stößt Coup Mobility beim Sharing aber auf viel Konkurrenz.

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Der elektrisch fahrende "PostBOT" ist aktuell in Bad Hersfeld unterwegs. Das vierrädrige, 1,50 Meter hohe Gefährt folgt den Zusteller*innen automatisch und entlastet sie durch den Transport ihrer Briefsendungen. Die Stadtverwaltung hat für den Testlauf eine Ausnahmegenehmigung erteilt.

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Was ist nötig, um den Berliner Verkehr verlässlicher, schneller, sicherer und zukunftsfähiger zu machen? Beim Leserforum der Berliner Morgenpost zur Verkehrspolitik der rot-rot-grünen Landesregierung wurde konstruktiv und kompromissbereit diskutiert.

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Der BEM, der BSM sowie die Koordinatoren der vier ehemaligen Schaufenster Elektromobilität haben eine Allianz für die Mobilitätswende initiiert. In einer gemeinsamen Erklärung setzen sich die Verbände und die Fachleute für die Einrichtung von "regulatorische Experimentierräumen" ein.

Mit dem Angebot für Öko-Stromkunden des Energiedienstleisters, zu günstigen Konditionen einen Elektro-smart zu leasen, soll die Elektromobilität in Berlin weiter ausgebaut werden. Bestellungen sind bis zum 31.12.17 möglich.

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Bei vielen Berlinern waren die elektrischen Flitzer von Multicity sehr beliebt. Doch nun hat der Anbieter nach fünf Jahren verkündet, das Angebot Ende des Monats einzustellen. Kunden sollen zu eMO-Clubmitglied Free2Move wechseln.

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Der monatliche Antragseingang für den Umweltbonus zur Förderung von Elektrofahrzeugen hat im September seinen bisherigen Höchstwert erreicht. Nach einer kontinuierlichen Steigerung des Volumens, kam es mit 3.626 Anträgen gegenüber Januar zu einer Verdopplung.

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Über Dekarbonisierung im Verkehr durch Sektorenkopplung - darüber haben rund 50 Experten der Mobilitäts- und der Energiebranche auf Einladung der eMO und Stromnetz Berlin ausgerechnet im Kraftwerk Moabit diskutiert.

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Jörg Welke
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