Gernot Lobenberg spricht auf der Formula E Veranstaltung vor dem Brandenburger Tor.

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ParkHere stattet 50 Parkplätze vor Elektroladesäulen kostenlos mit Parkplatzsensoren aus. Erste Hochrechnungen aus Pilotprojekten zeigen bereits eine Steigerung der Auslastung und damit zusätzliche Einnahmen von 224% für den Ladesäulenbetreiber.

So könnte die Zukunft des Nahverkehrs aussehen: Olli, der kleine Elektrobus von Local Motors, dreht auf dem Euref-Campus in Schöneberg seine Runden.

Der Award des eMO-Netzwerkpartners dena richtet sich an Startups und Projekte weltweit, die sich mit dem Energie- und Klimawandel beschäftigen. Der Award wird in sechs Kategorien verliehen, die inhaltlich eng mit dem Ziel verbunden sind, positiv zum Klimawandel beizutragen.

Auch nach dem Testende bleiben die vier Fahrzeuge im Einsatz. Der anfangs pannenreiche Betrieb hat sich stabilisiert. Und die BVG hat noch größere Pläne.

Das iHub-Projekt der DB Schenker wurde für den Handelsblatt Energy Award in der Kategorie Mobilität nominiert. Als assoziierter Partner begleitet auch die eMO das Projekt. Hier stellt sich das iHub-Team vor.

Die Mitarbeiter des eMO-Partners Tegel Projekt GmbH arbeiten schon an einer Nachnutzung des 495 Hektar großen Geländes. Dabei soll der ehemalige Flughafen zum Test- und Forschungsareal für neue urbane und digitale Technologien werden, auch bekannt als Berlin TXL - The Urban Tech Republic.

In vielen Projekten, Unternehmen und Forschungseinrichtungen Berlins werden bereits heute wegweisende Lösungen entwickelt, erprobt und eingesetzt. Darunter auch aktuelle Trends des Mobilitätswandels – Intermodalität, Sharing, App-basierte Mobilitätsangebote, Vernetzung und Automatisiertes Fahren.

Im Rahmen der Programmevaluation "Schaufenster Elektromobilität" im Auftrag der Bundesministerien BMWi, BMVI, BMBF und BMUB befragt das Wuppertal Institut ExpertInnen in der Forschung, Herstellung und/oder Dienstleistung im Bereich Elektromobilität. Die Teilnahme ist bis zum 30.11.2016 möglich.

Welche Stadt wird New Mobility Hotspot in Europa? 32% der Experten nannten bei der erstmals in Europa durchgeführten Expertenbefragung von Green Business Development (GBD) Berlin. Berlin avanciert somit zur Nummer zwei hinter London (35%). Hier geht es zur European New Mobility Survey 2016.

Rund um den eMO-Stecker tummeln sich Innovationen am Bahnhof Südkreuz - Grasfroschgrün leuchtet die neue intelligente Fahrradbox über dem Hildegard-Knef-Platz, die künftig auch Ladestationen für eBikes bieten kann.

Kein Stau, kein Unfall, kein privates Auto - Der Straßenverkehr der Hauptstadt wird sich in den nächsten 50 Jahren radikal verändern. Schon heute steigen viele Autofahrer auf Rad, Bus und Bahn um. Dieser Trend wird sich noch verstärken. Auch das Auto wird revolutioniert. Eine Prognose.

Das französische Unternehmen LOHR Industrie hat mit le cristal ein innovatives Produkt entwickelt, das am 19. September in Berlin im Maison de France präsentiert wurde. Mit dabei war auch die Berliner Agentur für Elektromobilität.

Im Zuge des Projektes SSD sollen verkehrstechnische Probleme und Lösungen herausgefunden bzw. erarbeitet werden. Dafür ist es notwendig, lokales Wissen zu sammeln und in die Planung einfließen zu lassen. Und genau hier kommen die Anwohner und Pendler ins Spiel!

Saubere Tour: Zwei Deutsche machen sich jetzt mit einem Elektromotorrad auf die 4.000 Kilometer lange Reise von Berlin nach Marrakesch. Warum gerade Marrakesch?

Überall auf der Welt boomen Start-ups rund um grüne Lieferdienste. In Berlin versucht z.B. Velogista sein Glück. Der Berliner Senat bereitet zudem einen grünen Citylogistik- großversuch vor, der die Konzepte anderer Städte auf die nächste Stufe hievt.

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